Vorträge und Paneldiskussion

• Do 03 10 2019 / 15:00 – 18:30 •
In Between Spaces Indie Idiosyncracies


Kuratiert von THOMAS GLÄSSER im Dialog mit SARAH EL MINIAWY

Mit KAMILYA JUBRAN, MATTHIAS MAINZ, SARAH EL MINIAWY, JOSS TURNBULL u.a.


Die europäische Begeisterung für Popmusik und Clubsounds aus dem Nahen Osten ist seit einigen Jahren ungebrochen. Unter dem Titel In Between Spaces: Indie Idiosyncracies organisiert der Musiker und Kurator Thomas Gläßer im Dialog mit der ägyptisch-algerischen Produzentin und Musikmanagerin Sarah El Miniaway eine mehrtägige Musik- und Gesprächsveranstaltung, die die ihren Blick dagegen bewusst auf die Vermischungsprozesse zwischen arabischen und westlichen Musiken richtet, die in den letzten Jahrzehnten in den alternativen Musikszenen vieler arabischer Städte entstanden sind.

Das Symposium thematisiert in Vorträgen und einem Panel nicht nur innermusikalische Fragen, sondern auch lokale Kontexte und Produktionsverhältnisse, politische Rahmenbedingungen sowie die Rezeption arabischer Musik in verschiedenen europäischen Kontexten.


Schedule

15 Uhr Künstler*innengespräch Kamilya Jubran im Gespräch mit Nadah El Shazly und Sarah El Miniawy

16 Uhr Collaborations beyond Cultures mit Kamilya Jubran, Matthias Mainz, Joss Turnbull, Maurice Louca

17.15 Uhr Experimentelle Musik in der arabischen Welt - Kontexte & Perspektiven Gespräch mit Sarah El Miniawy (Simsara), Kamila Metwaly (SAVVY Contemporary), Francis Gay (WDR), Tamer Abu Gazaleh (Lekhfa / eka3), Thomas Gläßer (ZAM Zentrum für Aktuelle Musik)

Eintritt frei
Sprache: Englisch
Ort: Stadtgarten (Lounge), Venloer Str. 40, 50670 Köln


Eine Veranstaltung von ZAM Zentrum für Aktuelle Musik e.V. in Kooperation mit der Akademie der Künste der Welt und dem Europäischen Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik im Stadtgarten
In Between Spaces: Indie Idiosyncracies ist Teil der von der Stadt Köln unterstützten Veranstaltungsreihe Global Diffusion - Musical Statements Cologne.
In Between Spaces: Indie Idiosyncracies wird präsentiert von WDR Cosmo und Stadtrevue.
Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Kulturamt der Stadt Köln und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb